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Was ist Therapie ?

Psychotherapie bietet einen geschützten Raum, um besser zu verstehen, was belastet und was wieder mehr Halt geben kann.

Dabei geht es nicht darum, schwierige Gedanken oder Gefühle einfach „wegzumachen“, sondern neue Möglichkeiten im Umgang mit ihnen zu entwickeln.

Ein wichtiges Ziel ist psychische Flexibilität: also die Fähigkeit, auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben, eigene Ressourcen besser zu nutzen und Schritte in Richtung dessen zu gehen, was im Leben wirklich wichtig ist.

Psychotherapie bedeutet dabei nicht, dass Menschen „repariert“ oder an ein bestimmtes System angepasst werden sollen. Im Mittelpunkt stehen individuelle Lösungswege für individuelle Menschen, Lebensgeschichten und Familienkonstellationen. Gemeinsam schauen wir, was gerade schwer ist, was schon da ist und welche Veränderungen im Alltag hilfreich und machbar sein können.

Wege in die Therapie.

Meine Praxis ist eine Privatpraxis.

Das bedeutet, dass ich keine Kassenzulassung habe. Eine Behandlung ist daher für Selbstzahler:innen, privatversicherte Patient:innen, beihilfeberechtigte Familien oder im Rahmen eines Kostenerstattungsverfahrens möglich.

In meiner Praxis werden Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 21. Lebensjahr behandelt.

1. Kontaktaufnahme. 

Der erste Schritt ist eine Kontaktaufnahme per E-Mail oder Telefon.​​​​​​​​​​

LGBTQIA +

In meiner Praxis sind unterschiedliche sexuelle Orientierungen, geschlechtliche Identitäten und Lebensweisen willkommen. Ich arbeite queer-affirmativ und diskriminierungssensibel:

Das bedeutet, dass Vielfalt nicht erklärt, gerechtfertigt oder „behandelt“ werden muss.

Psychotherapeutische Unterstützung kann hilfreich sein, wenn Belastungen, innere Konflikte, Ängste, depressive Symptome, familiäre Spannungen, Diskriminierungserfahrungen oder Fragen rund um Identität und Zugehörigkeit eine Rolle spielen.

 

Dabei geht es nicht darum, Menschen in eine bestimmte Richtung zu bewegen, sondern gemeinsam zu verstehen, was stärkt, entlastet und im eigenen Leben mehr Handlungsspielraum ermöglicht.

Ich biete außerdem psychotherapeutische Begleitung im Rahmen von Transitionsprozessen an. Dazu gehört bei entsprechender fachlicher Einschätzung auch die Erstellung von Indikationen. Die Begleitung orientiert sich an der individuellen Situation und den Bedürfnissen der betreffenden Person.

Mann hält kleinen Hund im Arm, sitzendfaufeinem Sitzsatz

Tiergestützte
Interventionen

VORAUSSICHTLICH AB FEBRUAR 2027

In meiner Praxis kann mein Hund Bruno nach Abschluss seiner Ausbildung die psychotherapeutische Arbeit begleiten. Tiergestützte Intervention bedeutet dabei nicht, dass Bruno „die Therapie macht“ oder eine eigene Behandlungsmethode ersetzt. Er kann vielmehr bewusst und gezielt in einzelne therapeutische Prozesse einbezogen werden, wenn es fachlich sinnvoll ist und sich für alle Beteiligten stimmig anfühlt. So kann Bruno zum Beispiel dabei unterstützen, im Raum anzukommen, Anspannung wahrzunehmen, Kontakt aufzunehmen oder einen anderen Zugang zu Themen wie Gefühlen, Grenzen, Nähe, Verantwortung und Selbstfürsorge zu finden.

Der Einbezug Brunos orientiert sich an fachlichen Standards für tiergestützte Interventionen, unter anderem an den Grundgedanken von ISAAT und IAHAIO. Dazu gehören eine klare Zielorientierung, Freiwilligkeit, Hygiene, fachliche Reflexion sowie der Schutz und das Wohlbefinden von Mensch und Tier. Bruno wird also nicht „einfach mitgebracht“, sondern achtsam, geplant und mit Blick auf seine eigenen Bedürfnisse in die therapeutische Arbeit einbezogen.

Wenn Ängste, Allergien oder andere Gründe gegen den Kontakt mit Bruno sprechen, ist das selbstverständlich in Ordnung. Psychotherapie ist jederzeit auch ohne tiergestützte Intervention möglich.

Gruppentherapie. 

Im weiteren Verlauf meiner Praxistätigkeit werden auch gruppentherapeutische Angebote zur Verfügung stehen. Aktuell biete ich noch keine Gruppentherapie an. Sobald entsprechende Gruppen starten, finden Sie die Informationen dazu auf dieser Seite.

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